Durch Cameron Chai
Ein internationales Team von Wissenschaftlern von der Französischen Nationalen Mitte für Wissenschaftliche Forschung und von der Karlsruhe-Fachhochschule In Deutschland hat ein neues Prototypobjektiv unter Verwendung des graphene entwickelt.
Dieses Prototypobjektiv ist zur Fokussierung eines Elektronenstrahls fähig, gerade da optische Objektive Leuchte fokussieren. Es basiert auf der Tatsache, dass eine graphene Schicht belastet erhält, wenn sie ausgedehnt wird und so sie aktiviert, als 2D Objektiv für Elektronen zu arbeiten. Die Studie ist in den Angewandte Physik-Schreiben, ein Zapfen des Amerikanischen Instituts von Physik berichtet worden.
Graphene, ein-Atom-starkes Kohlenstoffmaterial, ist ein bemerkenswerter Leiter, worin Elektronen frei in Geraden über seiner Oberfläche überqueren. Eine Theorie nahm an, dass in hohem Grade belastetes graphene den Elektronfluß hindert und die Flugbahn von Elektronen ändert. Forscher glaubten, dass dieses Phänomen für Fokussierungselektronen in Richtung zu einem feinen Punkt verwendet werden kann, gerade während optische Objektive Leuchte in Richtung zu einem Punkt brechen oder verbiegen.
Um das Prototypobjektiv zu fabrizieren, entwickelte das internationale Forscherteam zuerst einen verformten graphene Teppich, der effektiv die sechseckigen Nano-löcher eines Silikonkarbid Wafers umfaßt. Bestimmte Regionen im graphene wurden Spannung unterworfen, als sie in die Lochform im Wafer sich bildeten. Das Team entdeckte, dass Brennweite des graphene Objektivs' gesteuert werden kann, indem man seine Geometrie ändert.
Das neue Prototypobjektiv ebnet die Methode, elektronische Hochgeschwindigkeitsanwendungen zu entwickeln, worin belastetes graphene als Transportmedium verwendet werden kann, um Informationen zwischen verschiedenen Bauteilen in einer Schaltung auszutauschen. Die neue Technik lässt Elektronen frei fließen, gerade während Leuchte in ein Vakuum sich bewegt, das zum herkömmlichen Informationsaustausch konträr ist, in dem die Elektronenbahn, die Kabel überquert, ein kurzes benötigt zu kreuzen.
Quelle: http://www.aip.org/