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Entwicklung von Innovativen Materialien für den Wasserstoff-Speicher Initialisiert an Berkeley-Labor

Published on January 30, 2012 at 4:57 AM

Durch Cameron Chai

Nationales Laboratorium Lawrence Berkeley, bekannt als Berkeley-Labor konzentriert sich auf das Erzielen einer Lösung für die verwickelten Herausforderungen der Nutzung der Wasserstoff-betriebenen Brennstoffzellen, indem es die neuen Materialien formuliert, die hohes Wasserstoffaufnahmepotential haben.

Lange Mitleitungskabel Berkeley-Laborwissenschaftler Jeffrey ein Projekt, zum von neuen Materialien für Wasserstoffspeicher zu entwickeln. (Kredit: Labor Roy Kaltschmidt/Berkeley)

Berkeley-Labor wurde ein dreijähriges, $2,1 M-Bewilligung für das Projekt vom US-Energieministerium zusammen mit anderen Beiträgen durch General Motors (GM) und das National Institute of Standards and Technology (NIST) zugesprochen.

Entsprechend Berkeley-Laborwissenschaftler und Mitführern des Projektes, wurden Langer Jeffrey, Metall-organische Rahmen beschäftigt, um die Wasserstoffgaskapazität in einem Druckzylinder wie dem Kraftstofftank zu verbessern. Dieser Anflug ermöglicht Wasserstoffspeicher mit esteuertem Druck und stellt die Leistungsfähigkeit und Sicherheit zur Verfügung, die von den Verdichtungsarbeitverlusten leer sind.

Metall-Organische Rahmen (MOFs) sind die Rahmenkonstruktionen 3D, bestanden Haupt- aus Kohlenstoffatomen. Es ähnelt einem Schwamm dem Aussehen nach und ist extrem leicht. Außer seinen bedeutenden Anwendungen ermöglicht es auch den Wasserstoff, der zum Oberflächen nach chemischer Modifikation von Zellen innerhalb der Materialien klebt. MOFs kann in einem Kohlenstofferfassungsprojekt auch unabhängig verwendet werden, worin das Material für selektive Absorption des Kohlendioxyds über Stickstoff verwendet wird.

Unter Verwendung des Wasserstoffs erlaubt Brennstoffzellen in den Fahrzeugen Leistung bis 300 MI, aber sie benötigt Wasserstoff, gespeichert zu werden von 600 bis 700 Gerichtshochdruck. Aktuell wird die Wasserstoffkapazität nur bei den niedrigen Temperaturen wie 77 K. verdoppelt. Jedoch ermöglichen die GR.- und NIST-Wissenschaftler, zusammen mit den Wissenschaftlern bei Berkeley, weitere Verbesserungen zu diesem neuen Anflug zu erzielen.

Quelle: http://www.lbl.gov/

Last Update: 31. January 2012 23:09

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